Die Malina – Pflanze und Bedeutung in verschiedenen Kulturen

Die Malinapflanze (Malus domestica) ist eine der bekanntesten Früchte weltweit und genießt seit Jahrhunderten einen hohen Stellenwert in vielen Kulturen. Ihre Blüten sind ein beliebter Anblick im Frühjahr, ihre Früchte werden geliebt für ihre Süße und ihrem erfrischenden Geschmack. Doch die Bedeutung der Malina reicht weit über ihr kulinarisches Potenzial hinaus.

Die Geschichte der Malina

Das Ursprünge der Malinapflanze liegen in Asien, wo sie noch heute wild wächst und sich stark verbreitet hat. Im Laufe der Zeit wurden diese Wildmalinen domestiziert und gezüchtet, um ihre Früchte zu verbessern. Die römischen Eroberer malina-casino-online.de führten die Pflanze nach Europa ein, wo sie schnell angesagt wurde, da ihre Früchte reich an Vitaminen und Mineralien sind.

Bedeutung in verschiedenen Kulturen

Die Malina hat eine besondere Stelle im koreanischen Dorffest ‘Harvest Festival’. Die Menschen essen dann malinengeschmorte Eier als Symbol für Erfolg und Glück. Im japanischen Sprichwort “Schnauben wie ein Schwein, wenn man von der Malina isst”, wird die Freude über das Genießen eines leckeren Frühjahrs-Malinen-Weins ausgedrückt.

Im slawischen Kulturkreis hat die Malina eine wichtige Rolle bei religiösen Feiertagen wie dem Erntedankfest (Maslenitsa). Sie wird auch verwendet, um die Wintersonne wieder zurückzudrängen und das Leben im Frühjahr zu feiern. In Russland gibt es sogar noch ein anderes wichtige Fest, in der man mit Malinapflanzen Gedenken verbindet: Der Tag von den heiligen Vätern.

Medizinische Bedeutung

Die Malina enthält diverse Vitamine und Mineralstoffe wie Kalium, Calcium und Eisen sowie eine Vielzahl an Phytoöstrogenen. Die Pflanze wird seit langem für ihre entzündungs hemmende Wirkung und als natürliches Antioxidans verwendet.

Nutritionelle Wert

Eine Maline enthält etwa 95 mg Natrium. Der Gehalt an Kohlenhydraten beträgt etwa 19 g, der Fettanteil ist sehr niedrig und beträgt nur ca. 0,2 g. Ebenso ist die Säurewert bei dieser Pflanze extrem hoch (weniger als 1 %) was bedeutet, dass sie von Menschen mit spezifischen Erkrankungen nicht in ausreichendem Maße verdaut wird.

Anbau und Pflege

Die Anpflanzung der Malina ist relativ einfach durchzuführen. Die Bäume benötigen ein feuchtes Klima und eine Sonneneinstrahlung von mindestens 6 Stunden am Tag, um zu gedeihen. Es sollte auch auf einen ausreichenden Wasserbedarf geachtet werden. Bei optimaler Pflege kann die Fruchtzeit zwischen September bis Mai liegen.

Wichtige Arten der Malina

Die wichtigsten Kulturen sind: Malus domestica , welche in fast allen Regionen weltweit verbreitet ist, und Malus sieversii , deren genetische Vielfalt sehr hoch ist. Im weiteren Sinn werden auch andere Sorten unter dem Begriff “Malin” geführt.

Schutzwürdigkeit

Im Jahr 2016 wurde die Malina von der IUCN (International Union for Conservation of Nature) als Spezies unter Denkmalschutz gestellt. Die Hauptursache ist das stark steigende Interesse an den Früchten, was zu einem Rückgang der wilden Population und eine Übernutzung führt.

Zucker- oder Malinensaft

Malina-Saft enthält ähnliche Zutaten wie anderes Obstsaft und bietet dem Kunden mehr Auswahl. Die Firma kann das Angebot erweitern auf verschiedene Arten von Früchten, aber die Verkaufszahlen sinken aufgrund der Vielzahl an Früchten mit unterschiedlichem Preisniveau.

Anwendungsmöglichkeiten

Die Malina ist nicht nur eine beliebte Frucht zum Essen sondern auch ein wichtiger Teil vieler kreativer Produkte: Zesten sind eine beliebte Beilage zu Marmalade, die im Backen genutzt wird; ihre Blüten dienen als Pflanzenschutzmittel und können getrocknet und verwendet werden; Malinensaft oder -sirup werden in der Herstellung von Smoothies und Cocktails verwendet.

Fazit

Die Malina ist eine wertvolle Frucht, die über den Genuss hinausgeht. Durch ihre Vielseitigkeit und ihren Bedeutungswert wird sie auf mehreren Ebenen genutzt.

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